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„Reiten ist doch kein Sport.“  -  „Richtig, Reiten ist ein Lifestyle, der fit hält!“

Muskelstärkung beim Reiten

Reiten ist ein Ganzkörpersport und nimmt die komplette Muskulatur des Menschen in Anspruch. Besonders die Oberkörpermuskulatur wird gut trainiert, diese wird zum Ausbalancieren auf dem Rücken des Pferdes benötigt. Eine gute Oberkörpermuskulatur unterstützt auch eine kräftige Rücken- und Bauchmuskulatur und kann somit Rückenleiden mindern.

Reiten als entspannender Lifetime-Sport

Reiten entspannt, ist stressabbauend und befreit den Kopf. Der Reiter muss seine volle Aufmerksamkeit den koordinativen Anforderungen und dem Zusammenspiel mit dem Pferd widmen. Auf diese Weise kann der Alltagsstress erfolgreich ausgeblendet werden.

Weiterhin ist Reiten ein echter Lifetime-Sport: Nicht altersbegrenzt und sozial verknüpfend, über Geschlechts- und Altersgrenzen hinaus.

Schließlich ist Reiten ein naturnaher, das Wohlbefinden und die Gesundheit fördernder und sozialer Sport.

Reiten fördert die koordinativen Fähigkeiten, da sich der Reiter mit Rhythmusgefühl und Gleichgewichtssinn der Bewegung des Pferdes anpassen muss. Gleichzeitig beeinflusst der Reiter aber auch die Pferdebewegung, setzt dazu Hände, Arme, Oberkörper und Beine unabhängig voneinander ein. Das stellt höchste Ansprüche an das Zentrale Nervensystem und regt das Gehirn an. Reiten verlangt ebenso wie Gehen, Skifahren oder Surfen cross-koordinative Bewegungen, die diagonal durch den Körper laufen, und wirkt somit gegen die im Alltag häufig drohenden einseitigen Bewegungen.

Dieses Video zeigt Reiten als Lifetime-Sport" am Beispiel der 82-jährigen Renate Wehring. Sie zeigt eindrucksvoll, dass gesunde Erwachsene jeden Alters noch wöchentlich im Sattel sitzen können.

Quelle: Deutsche Reiterliche Vereinigung e.V. (FN)